Was war früher in dem Gebäude, an dem du ständig vorbeikommst? Wo trafen sich junge Menschen in Schopfheim, bevor es deinen Lieblingsort gab? Und welche Geschichten wurden bisher kaum erzählt?
Geschichte beginnt mit Fragen – auch mit deinen. Beim Forschen gehst du Spuren nach, entdeckst Zusammenhänge und hilfst dabei, Schopfheims Vergangenheit auf der Geschichtswebsite sichtbar zu machen. Es geht nicht darum, Jahreszahlen auswendig zu kennen. Es geht darum, selbst etwas herauszufinden.
Du untersuchst ein Thema der Schopfheimer Geschichte: zum Beispiel ein Gebäude, einen Verein, eine Person oder den Alltag früherer Generationen. Dafür recherchierst du in historischen Dokumenten, alten Zeitungen, Fotos oder Karten.
Du entzifferst, vergleichst und fragst nach: Was verrät eine Quelle? Aus welcher Perspektive wurde sie verfasst? Was lässt sich belegen – und was bleibt offen? Manchmal bringt dich eine Randnotiz weiter. Manchmal widersprechen sich zwei Darstellungen. Genau dann wird dein kritischer Blick gebraucht.
Deine Ergebnisse bereitest du verständlich auf und hältst die Quellen fest. So können andere deine Entdeckungen nachvollziehen und darauf aufbauen. Du liest nicht nur Geschichte – du trägst dazu bei, dass wir mehr über sie wissen.
Neugier und die Bereitschaft, dranzubleiben, wenn die Antwort nicht beim ersten Suchtreffer auftaucht. Du liest gern, stellst Fragen und bist bereit, eine Vermutung zu ändern, wenn die Quellen etwas anderes zeigen.
Du musst nicht schon alles über Schopfheim wissen. Ein aufmerksamer Blick und eine Frage, die dich nicht loslässt, sind ein guter Anfang.
Was möchtest du über Schopfheim herausfinden? Mach mit und geh der Sache auf den Grund.